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Mayday alarm im cockpit 2019

Mayday Alarm Im Cockpit 2019 Zuletzt gesendet

Mayday – Alarm im Cockpit ist eine in Kanada seit produzierte Dokudrama-​Fernsehserie, die Flugunfälle und Zwischenfälle behandelt. Sie wird. Diese Episodenliste enthält alle Episoden der kanadischen Dokumentationsserie Mayday Februar , American-International-Airways-Flug Am "Mayday - Alarm im Cockpit" geht Zwischenfällen in der Luftfahrt nach, die in den letzten Jahren Schlagzeilen machten. einer falschen Spur Mayday - Alarm im Cockpit Originaltitel: Air Crash Investigation. Katastrophen, CDN , 50 min., ab 12 Jahren. Rec. Mo | NatGeo HD. Wo & wann. Mayday - Alarm im Cockpit Originaltitel: Air Crash Investigation. Dokumentarserie​, CDN, IRL , 50 min., ab 12 Jahren. Rec. Mo | NatGeo HD.

mayday alarm im cockpit 2019

MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Mayday – Alarm im Cockpit ist eine in Kanada seit produzierte Dokudrama-​Fernsehserie, die Flugunfälle und Zwischenfälle behandelt. Sie wird. Mayday - Alarm im Cockpit Originaltitel: Air Crash Investigation. Katastrophen, CDN , 50 min., ab 12 Jahren. Rec. Mo | NatGeo HD. Wo & wann.

Mayday Alarm Im Cockpit 2019 Inhaltsverzeichnis

Reno-Air-Race-Flugzeugunglück Oktober Kurz nach dem Start einer Boeing fallen der Höhen- und Geschwindigkeitsmesser aus und liefern falsche Daten, die Crew erhält widersprüchliche Warnungen. Die Piloten standen unter Schlafmangel und Kostendruck. Die Unfallursache ist unter den Ermittlern umstritten. Bevor die den Boden berührte war das Bugrad ausgefahren, die Hauptfahrwerke nicht, was das Versagen der Hydraulik belegte. Der Pilot landet click the following article Maschine per Gleitflug auf den Azoren. Die Maschine hatte keine Jamie harris, da diese für sie nicht vorgeschrieben read more. Lauda-Air-Flug mayday alarm im cockpit 2019

Der Landung steht nichts im Wege, doch während der letzten Minuten in der Luft, fällt das Flugzeug plötzlich vom Himmel und kracht in ein schlammiges Feld.

Neun Insassen kommen bei dem Absturz ums Leben. Experten suchen nach der Ursache für dieses mysteriöse Unglück.

Nach nur wenigen Minuten in der Luft dreht das Flugzeug abrupt nach links und kracht in ein Feld im Nordosten von London.

Was führte zu dem Absturz? Obwohl die Piloten gewarnt werden, dass eine Cessna in kurzem Abstand vor ihnen fliegt, prallen die Flugzeuge aufeinander und stürzen auf einem Wohngebiet ab.

Die Katastrophe fordert Todesopfer Hinzu kommt, dass das Flugzeug extrem nach rechts geneigt ist. Unter den gegebenen Umständen gelingt es den Piloten nicht, die Maschine auszugleichen.

Bei dem Aufprall am Boden sterben der Passagiere. Wie kam es zu diesem Unglück? Alle Passagiere verlieren bei dem Unglück ihr Leben.

Alle Passagiere und die gesamte Crew verlieren bei dem Unglück ihr Leben. Nun liegt es an den Experten, die Unfallursache zu ermitteln.

Die Technologie dafür ist dürftig, doch die Ingenieure bringen eine erschreckende Enthüllung ans Licht. Durch die übliche starke Belastung dieser Halterung kam es zu fortschreitender Rissbildung, bis sie abriss.

Das allein hätte noch nicht zum Absturz geführt, da die DC auch mit nur zwei Triebwerken geflogen werden kann.

Allerdings hatte das abgerissene Triebwerk die Hydraulikleitungen beschädigt; die gesamte Hydraulik für die Slats ausfahrbare Stücke der Tragfläche, die den Auftrieb erhöhen, ähnlich wie die Landeklappen , nur an der Vorderseite des Flügels ging dadurch verloren und sie fuhren wieder ein.

Als Folge erhöhte sich die Strömungsabrissgeschwindigkeit. Korrekt nach der Checkliste verringerten die Piloten nach diesem Triebwerksausfall die Geschwindigkeit, ohne zu wissen, dass dadurch am Flügel ohne Slats ein Strömungsabriss auftrat, worauf die Maschine abstürzte.

Fataler Fahrwerkschaden. Das Flugzeug fliegt Warteschleifen und es wird erneut das Fahrwerk ausgefahren, allerdings leuchten noch immer nicht alle Anzeigen auf.

Nach einer Stunde verunglückt die DC-8 aber wegen Treibstoffmangels. In der Warteschleife wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Notlandung ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen.

Da aber zu dieser Zeit vorgeschrieben war, dass Flugzeuge immer genug Reserve mitführen sollten, waren die Tankanzeigen im unteren Bereich sehr ungenau.

So verfügte die DC-8 noch vor der geplanten Landung über keinen Treibstoff mehr. Katastrophe in Russland. YAK-Service-Flug September Ein Flugzeug, mit einem russischen Eishockeyteam vollbesetzt, kollidiert kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna mit Antennen und stürzt ab.

Fast alle Insassen kommen ums Leben. Die Ermittler fanden heraus, dass jemand im Cockpit die Bremsen betätigt hatte, während voller Schub gegeben wurde.

Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Startgeschwindigkeit falsch berechnet war. Der Absturz des polnischen Präsidenten.

Flugzeugabsturz von Smolensk. Die Fluglotsen teilten mit, dass vor Ort keine Landebedingungen herrschten. Aufgrund der Sprachkenntnisse übernahm der Kapitän zum Steuer noch den Flugfunk.

Die Besatzung stand unter latentem Druck. Es hielt sich ein ranghoher Militär im Cockpit auf, sagte aber kein Wort. Zudem sollte der Präsident pünktlich zum offiziellen Termin ankommen.

Die Maschine sank unter die Mindestflughöhe und reagierte nicht auf den Bodenalarm. Ursächlich war ein falsch kalibrierter Höhenmesser.

Ebenso wiesen die Fluglotsen die Tupolew auch nicht an, den Landeanflug abzubrechen. Alle Insassen kamen um. Keine Leiche wurde am Stück gefunden.

Kurswechsel ins Unglück. Die Ermittler fanden heraus, dass beide Piloten im Monat vor diesem Flug extrem oft im Dienst waren, so dass sie auf diesem Nachtflug wohl sehr müde waren schleichende Fluguntauglichkeit.

Dies führte dazu, dass sie trotz der widrigen Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Überforderung, die Orientierung verloren.

So geriet die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Piloten waren spät aus der Pause gekommen und hatten die Checkliste weitgehend übersprungen.

Die Gyrosensoren für die Navigation hätten nur 28 weitere Sekunden benötigt, um zu kalibrieren.

Um 15 Minuten Flugzeit zu sparen, wurde vom geplanten Kurs abgewichen. Wolken, die die Sicht einschränkten und die fehlende Navigation führten die Piloten auf den Hügel, an dem die Maschine zerschellte.

Alle Insassen starben beim Aufprall. Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen.

Air France verschollen. Die Unfallursache bleibt lange ein Rätsel, doch nach etwa zwei Jahren finden die Ermittler heraus, dass das Flugzeug in den Zustand eines Strömungsabrisses geriet.

Mithilfe der Flugschreiber konnte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeitsanzeiger im Airbus während der letzten Minuten unterschiedliche Werte lieferten, was wohl auf vereiste Pitotrohre zurückzuführen war.

Es ist nicht bekannt, warum die Piloten auf den drohenden Strömungsabriss falsch reagiert hatten und die Nase nicht senkten.

Aus den Gesprächsanalysen geht allerdings hervor, dass die Piloten den Strömungsabriss nicht bemerkten und nicht auf ihre Instrumente achteten; möglicherweise dachten sie, dass nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen falsch waren.

Verhängnisvoller Streit. Ermittler der britischen Flugunfalluntersuchung können das Unglück auf ein zu frühes Einfahren der Vorflügel zurückführen, dessen Ursache möglicherweise die Ablenkung durch einen Streit der Piloten wenige Stunden zuvor war.

Unterschätzte Geschwindigkeit. Hughes-Airwest-Flug Bis auf den Navigator des Kampfjets sterben insgesamt 50 Menschen.

Die F-4 flog tief, da das Sauerstoffsystem für die Piloten defekt war. Diese Flughöhe führte sie in einen stark frequentierten Luftkorrior, der ihnen nicht bekannt gegeben wurde.

Zivile und militärische Luftfahrt kommunizierten damals gewöhnlich nicht untereinander. Fatales Missverständnis. Januar Eine Saab stürzte nur zwei Minuten und 17 Sekunden nach dem Start westlich des Flughafens Zürich bei Nassenwil ab, nachdem das Flugzeug unbemerkt in eine rechtsläufige Spirale gebracht worden war.

Wegen sprachlicher Hindernisse konnte der Kopilot den Unfall nicht verhindern. Keiner der 10 Insassen überlebte den Absturz.

Absturz in eisige Fluten. Air-Florida-Flug Von den 79 Insassen überleben nur fünf. Vier weitere Personen kommen auf der Brücke ums Leben.

Pilotenfehler waren die Ursachen für das Unglück. Die Katastrophe von Queens. Der Copilot, der das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt steuerte, reagierte auf die Turbulenzen mit einer Serie heftiger Vollausschläge des Seitenruders.

Dabei wurden die Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritten, worauf das Seitenleitwerk und später auch die Triebwerke abbrachen.

Das Flugzeug war nicht mehr steuerbar und stürzte in eine Wohnsiedlung. Nur durch schnelle und besonnene Handlungen der Besatzung wurde ein Absturz verhindert.

Massaker über dem Mittelmeer. Itavia-Flug Alle 81 Insassen starben bei diesem Flugzeugunglück. Bis heute ist die Unfallursache nicht bekannt.

Möglicherweise geriet die Zivilmaschine in einen Luftkampf französischer und libyscher Militärpiloten und fiel einer Luft-Luft-Rakete zum Opfer.

Tödlicher Test. Der Test fand statt, da das Flugzeug geleast war und bald übergeben werden sollte. Sieben Menschen waren an Bord, zwei deutsche Piloten sowie fünf neuseeländische Passagiere.

Alle sieben Personen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen. Air-Moorea-Flug Alle 20 Insassen sterben. Titanic der Lüfte. Qantas-Flug Trotz Panik bei den Passagieren kann das Flugzeug sicher landen.

Durch einen Ermüdungsriss in einer Ölleitung des Triebwerks war Flüssigkeit ausgetreten, so dass ein Feuer entstand und das Triebwerk abgeschaltet werden musste.

Totaler Triebwerksausfall. British-Midland-Flug Man vermutete, dass eines der Triebwerke Feuer gefangen hatte. In der Tat war ein Ventilatorflügel in Triebwerk 1 gebrochen.

Der Pilot beging einen fatalen Fehler und schaltete das funktionierende Triebwerk 2 aus, da bei älteren Boeing die Innenluft nur von einem Triebwerk kam.

Die Flugstunden alte Boeing nahm die Innenluft schon von beiden Triebwerken. Sie stürzte kurz vor der Landebahn in einen Hang neben der Autobahn.

Von Menschen an Bord kamen 47 ums Leben. Niki Lauda: Tragödie in Thailand. Lauda-Air-Flug Es gab keine Überlebenden.

Die Ursache war, dass sich die Schubumkehr eines Triebwerks im Flug plötzlich aktivierte. In etwa Metern Flughöhe hatten die Piloten keine Chance darauf zu reagieren.

Bei Versuchen, die bei nur niederer Flughöhe durchgeführt wurden, war das Öffnen der Schubumkehr bisher als unkritisch eingestuft worden.

Vom Dschungel verschlungen. Tödliches Ausweichmanöver. Copa-Airlines-Flug Der Kapitän drehte die Maschine nach rechts, um die vermeintlich gefährliche Lage auszugleichen.

Bruchlandung in Tokio. Die Maschine wird in den letzten 15 Metern auf die Landebahn gerissen, setzt mehrfach auf, ein Fahrwerk bricht.

Die Maschine überschlägt, die Besatzung der Frachtmaschine überlebt leicht verletzt. Sie brennt aus, die Besatzung stirbt. Das Ausschweben wurde zu spät eingeleitet.

Die übermüdeten Piloten erkannten nicht, dass das hintere Fahrwerk wieder abgehoben hatte und drückten die Nase nach unten. Absturz von JFK Junior.

Absturz von John F. Kennedy Jrs Privatflugzeug. Kennedy, Jr. Alle drei Personen im Flugzeug kommen ums Leben.

Untersuchungen legten den Schluss nahe, Kennedy, der mit Instrumentenflug keine Erfahrung hatte, sei als Pilot mit der Führung des Flugzeuges über das offene Meer bei schlechter Sicht überfordert gewesen.

Juli Eine startende Concorde rast am Flughafen Paris-Charles de Gaulle über ein Metallteil, welches ein anderes Flugzeug kurz zuvor verloren hat.

Als die Flammen sichtbar werden, ist jedoch die V1-Geschwindigkeit überschritten und die Concorde muss starten. Ausströmender Treibstoff wird entzündet und füttert die linken Triebwerke mit brennendem Treibstoff, was ihnen die Schubkraft nimmt.

Das linke Höhenruder, dass bei der Concorde am Ende der Tragfläche angebracht ist, schmilzt im Feuer weg.

Nur eine Minute nach dem Abheben stürzte die unkontrollierbar gewordene Concorde in ein Hotel. Keiner an Bord überlebte, am Boden starben 4 weitere.

Die Kosten der Umrüstung machen die Überschallpazifikflüge unattraktiv teuer und die Flüge der Concorde werden eingestellt. Es war ihr erster und letzter Flugunfall.

Absturz eines Learjet 45 in Mexiko-Stadt An Bord der Maschine befand sich die Elite von Mexiko. Schnell wurde vermutet, es handelte sich um einen terroristischen Akt, später wurde die Ursache bei den Piloten gefunden: beide hatten in der Maschine weniger als Flugstunden und kannten nicht die Gefahr von Wirbelschleppen einer voraus fliegenden Boeing , weil sie zu niedrig und zu langsam flogen.

Die Wirbelschleppen blieben durch die Windstille länger bestehen. Einer der Piloten wurde postum als Hochstapler enttarnt. Er hatte Flugstunden vermerkt, die er nie geleistet hatte.

Der Flugschule wurde für das Durchwinken dieser Berichte die Konzession entzogen. Verhängnisvolle Fehlerkette. Manx2-Flug Beim dritten Landeversuch im Nebel rollt die Propellermaschine erst nach links, dann nach rechts, setzt mit der Spitze der rechten Tragfläche auf und rutscht auf dem Dach über das Flugfeld.

Die Maschine war vom Leasingnehmer weitervermietet worden und schlecht gewartet. Nachts wurde sie für Frachtflüge benutzt, tagsüber wurden die Sitze wieder montiert und Passagiere geflogen.

Einige notwendige Wartungen wurden weder vermerkt noch durchgeführt. So sprachen die Motoren auch unterschiedlich schnell auf Schubänderungen an, was das Rollen vor dem Absturz verursachte.

Die Piloten standen unter Schlafmangel und Kostendruck. Die Unfallermittler vermuteten, die Piloten versuchten die Mehrkosten eines Ausweichflughafens zu vermeiden.

First-Air-Flug Drei überleben verletzt, 12 sterben. Ein Ruck am Steuer hatte den Autopilot unbemerkt während der Landevorbereitungen deaktiviert.

Der weniger erfahrene erste Offizier konnte den Kapitän nicht von einer Reihe ihm aufgefallener Abweichungen überzeugen, die Landung rechtzeitig abzubrechen.

Durch die laufende Operation Nanook werden die Verletzten gerettet. Was geschah mit Malaysia Air MH? Malaysia-Airlines-Flug März spurlos.

Bis jetzt wurden nur Teile der verschwundenen Boeing gefunden. Die Unglücksursache ist ungeklärt.

Tödlicher Funkspruch. United-Express-Flug Alle 10 Passagiere und 4 Piloten sterben. Die Haupttür der Beechcraft lässt sich nicht öffnen.

Die drei Notausgänge werden in der Panik nicht benutzt. Die Passagiere und beide Piloten sterben in der brennenden Maschine.

Hinter der Piper wartete eine weitere Maschine, deren Funkspruch sich mit dem aus der Beechcraft überschnitten hatte.

In Folge traten weitere Missverständnisse auf. Die Piper startete zu einem Trainingsflug einer Pilotin, die diese Maschine zum ersten Mal fliegen wollte.

Crash in San Francisco. Asiana-Airlines-Flug Juli fliegt eine Boeing San Francisco zu tief an. Als die Piloten durchstarten wollen und die Nase hochziehen, trifft die Maschine mit den Heck vor der Landebahn auf Land.

Das Heck wird vom Rumpf gerissen. Der im automatischen Landen erfahrene Pilot hatte sich zu sehr auf die Automatisierung verlassen, die er im Anflug, ohne es zu merken, deaktiviert hatte.

Beim Hochziehen erhöhte die Boeing in Folge den Triebwerksschub nicht automatisch. El-Al-Flug Aufgrund von Metallermüdung oder Materialfehler brach am 4.

Da sie kurz zuvor in Amsterdam abgehoben sind, gab Triebwerk vier noch kurzzeitig vollen Schub und riss Triebwerk drei rechts innen mit.

Dadurch wurde der rechte Flügel und zwei der vier Hydrauliksysteme beschädigt. Dies führte dazu, dass das Flugzeug nach rechts abkippte, aber die Piloten konnten das Flugzeug abfangen.

Als die Piloten die Landeklappen ausfuhren, um das Flugzeug abzubremsen, verursachte dies einen weiteres Abkippen nach rechts. Infolgedessen stürzte das Flugzeug in ein Wohnhaus.

Wettlauf gegen das Feuer. UPS-Airlines-Flug 6. Beide Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Die Maschine war umgekehrt, nachdem die Besatzung Rauch im Cockpit gemeldet hatte.

Im Frachtraum hatten sich Lithium-Ionen-Akkumulatoren entzündet. Absturz oder Anschlag? Alle an Bord kommen um, darunter Dag Hammarskjöld.

Es geht um Frieden und Wiedervereinigung des geteilten Kongo , aus dem das Uran stammt, das für diverse Atombomben benutzt wurde.

Da die Mission geheim war, wird der Flugfunk kaum benutzt. Überreste von Armbanduhren aus den Trümmern verraten, dass sie 3 Minuten nach dem letzten Funkspruch stehengeblieben waren.

Schnell wird vermutet, Hammarskjöld sei Opfer eines Anschlags. Kugeln werden an einigen Leichen gefunden, Patronenhülsen aus dem Boden der Absturzstelle gesiebt.

Ermittler erkennen, dass sie nicht abgefeuert wurden, aber im Brand gezündet wurden. Erst 50 Jahre später wird erkannt, dass die übermüdeten Piloten, die aus Sicherheitsgründen einen Umweg geflogen waren, den Hügel, in den sie stürzten, nicht auf der Karte verzeichnet hatten.

Das passt auch zur Erkenntnis, dass sie in der Nacht die Lichter der Landbahn aus den Augen verloren hatten.

Tödlicher Zwischenstopp. Atlantic-Airways-Flug Am Morgen des Oktober landete eine BAe nach einem Minütigem Pendlerflug in Stord und schoss bei Rückenwind über die regennasse Landebahn hinaus, stürzte einen bewaldeten Abhang herab und brannte aus.

Vier der 16 Menschen an Bord starben. Die Störklappen hatten sich nicht ausfahren lassen, was die Bremsen bei Landegeschwindigkeit durch Auftrieb wirkungslos macht.

Es wurden Reifenteile auf der Landebahn gefunden. Das ABS funktionierte nicht, worauf die Reifen blockierten, an der Unterseite erhitzten und auf einer sich auf der regennassen Landebahn gebildeten Dampfschicht, entlangschlitterten.

Fatale Verspätung. Spanair-Flug Als sie endlich in der Luft ist, zieht sie nach rechts und kommt mangels Auftrieb zu Boden, rutscht weiter bis der Rumpf in einem Flussbett aufschlägt und zerbricht.

Nur 18 überleben. Ein Techniker deaktivierte diesen Stromkreis. Bei einem Triebwerk war die Schubumkehr sicherheitshalber deaktiviert worden.

Bevor die Startcheckliste erneut abgearbeitet worden war, unterbrach der Kapitän den Kopilot. Die automatische Warnung dafür war ebenfalls in dem deaktivierten Stromkreis und blieb damit aus.

Die Klappen waren auf dem Rollfeld bereits vor dem Start wieder eingefahren worden. Überraschende Erkenntnisse.

Garuda-Indonesia-Flug März Eine Boeing setzt mehrfach an Flughafen Yogyakarta auf und brennt in einem Reisfeld hinter der Landebahn aus.

Den Rettungskräfte ist das geflutete Reisfeld ein Hindernis. Der Kopilot hatte sie nicht weiter ausgefahren, da der Kapitän zu schnell flog.

Im Cockpit herrschte eine gleichgültige Kommunikation, da jeder Pilot mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt war.

Kurz vor dem Aufsetzen forderte der Kopilot den Kapitän auf durchzustarten. Der Kapitän wiederholte nur die Frage ob der Kopilot die Landecheckliste abgearbeitet hat.

Die Konstruktion sollte den Ausfall der automatischen Winkelstellung in eine sichere Position stellen, was realem Betrieb in Turbulenzen nicht standhielt.

Absturz über Sao Paulo. Bereits auf der Startbahn stellt sich die automatische Schubkontrolle ab. Als die Maschine in der Luft ist, öffnen die Schubumkehrklappen des rechten Triebwerkes aufgrund eines defekten Sensors am Fahrwerk.

Automatisch wird der Schub des Triebwerks in den Leerlauf gefahren. Dies interpretiert der darauf nicht geschulte und erst seit einer Woche für die Maschine zugelassene erste Offizier falsch und stellt das Triebwerk wiederholt auf vollen Schub.

Tödliche Stille. Absturz eines Learjet 35 bei Aberdeen Oktober Fluglotsen versuchen vergeblich, die Crew an Bord zu erreichen.

Während sich der Flieger immer weiter von seiner vorgesehenen Route entfernt, wird klar, dass irgendetwas an Bord schrecklich schiefgelaufen sein muss.

Doch in der Luft müssen die schockierten Piloten feststellen, dass die Maschine mit ihren vereisten Fenstern und dem verdunkelten Inneren inzwischen eine Art Geisterflugzeug zu sein scheint.

September Kurz nach dem Start in Washington D. Unglück auf Teneriffa. Flugzeugkatastrophe von Teneriffa.

Bordingenieur und Kopilot hatten ihre Lizenz beim Kapitän, der diese Entscheidung traf und wagten nicht, direkter zu widersprechen.

Ein tödliches Detail. Die Piloten parken sie am Gate und schalten die Triebwerke ab. Danach bricht an einer Tragfläche Feuer aus und greift auf den Rest der Maschine über.

Wie durch ein Wunder können alle Insassen flüchten und das Inferno ohne Verletzung überleben. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.

Akribische Analyse ergab, dass eine im Zuge einer Nachrüstung verlorene gegangene Unterlegscheibe den Mechanismus für das Ausfahren der Klappen so veränderte, dass dieser sich in den Tragflächentank bohrte.

Proteus-Airlines-Flug Als sie die Landung vorbereiten zerbricht die Beechcraft ohne Vorwarnung in der Luft.

Wrackteile und alle 14 Menschen an Bord fallen ins Meer. Obwohl es tausende Augenzeugen gibt, hat niemand auch nur die leiseste Ahnung, was die Ursache war.

Als die Ermittler der BEA rot lackierte Wrackteile finden, identifizieren sie eine verschollene Cessna , die mit ausgeschaltetem Transponder flog.

Die verschwand hinter der A-Säule der Cessna. Als die wieder sichtbar wurde, verblieb dem Pilot in Rente keine Chance zum Ausweichen.

Alle Handlungen der genügend erfahrenen Piloten befanden sich im legalen Rahmen. Sie kommunizierten mit unterschiedlichen Flugsicherungen auf anderen Frequenzen und hörten sich nicht.

Absturz in der Kälte. Trans-Colorado-Airlines-Flug Januar Neun von 17 Menschen an Bord kommen um, darunter beide Piloten.

FDR war für die Maschine nicht vorgeschrieben; sie hatte keinen. Nachdem die Ermittler keine technische Ursache fanden, ermittelten sie über die Piloten.

Sie folgten die dem Hinweis einer Überlebenden und testeten das Blut der getöteten Piloten auf Alkohol. Auf ein anonymen Anruf wurde ein aufwändigerer Test veranlasst, der ergab, dass der Kapitän Kokain genommen hatte und nach Aussage im anonymen Anruf die Nacht zuvor nicht ausreichend geschlafen hatte.

Bei diesem vierten Flug holten ihn Müdigkeit und Folgen des Kokains ein, sodass er den fliegenden Kopiloten nicht ausreichend überwachte.

Der Kopilot war zuvor mangels Fähigkeiten beim Instrumentenflug von einer anderen Fluggesellschaft entlassen worden. Germanwings-Flug Die Ermittler fanden heraus, dass Lubitz unter Depressionen litt.

Es wurden Bestrebungen laut, die ärztliche Schweigepflicht einzuschränken. Die bei US-amerikanischen Fluggesellschaften umgesetzte Vorschrift, dass sich grundsätzlich zwei Personen im Cockpit aufzuhalten haben, war nicht umgesetzt worden.

Landung auf dem Fluss. Januar Eine Boeing im Landeanflug auf Yogyakarta mit 55 Passagieren sieht Regen auf dem Radar, der sich aufgrund von Radarschatten als Supergewitterzelle entpuppt und sie in schwere Turbulenzen mit sich bringt.

Beide CFM56 fallen aus. Startversuche scheitern. Als die aus der Gewitterwolke kommt, hat sie einen möglichen Flughafen verpasst.

Ein Fluss wird zur einzigen Landemöglichkeit in Reichweite der segelnden Eine Zelle der V-Bordbatterie war ausgefallen.

Die Notlandung forderte ein Menschenleben. Verschollen in Indonesien. Indonesia-AirAsia-Flug Dezember Ein Airbus auf dem Flug nach Singapur rollt plötzlich wiederholt nach links.

Es kam zu einem steilen Steigflug, dem der Strömungsabriss folgte und Sturz ins Meer. Eine misslungene Notwasserung wurde nicht ausgeschlossen.

Niemand an Bord überlebte. Die Crew hatte aufgrund von wiederholten Warnmeldungen viele Geräte von der Stromversorgung genommen. Diese übernahmen wesentliche Funktionen des Autopiloten.

Es kam in der Panik zu widersprüchlichen Weisungen und der Kapitän drückte den Knopf zur Übernahme der Steuerung nicht lange genug.

Beide steuerten das Flugzeug unkoordiniert. Fataler Start in Afghanistan. National-Airlines-Flug Ein Fotograf machte einige Aufnahmen.

Dann taucht ein Video im Internet auf, dass den Absturz zeigt. Was Augenzeugen als Rauch beschrieben hatten, war das auslaufende Hydrauliköl.

Bevor die den Boden berührte war das Bugrad ausgefahren, die Hauptfahrwerke nicht, was das Versagen der Hydraulik belegte.

Alle an Bord kamen um. Northwest-Airlink-Flug Dezember Nachts aus Minneapolis im Anflug auf Hibbing , Minnesota wird aufgrund der Wind- und Wetterverhältnisse die Landebahn von der anderen Seite her angeflogen.

Dort hat sie kein ILS installiert. Die Befeuerung der Landebahn ist kostenintensiv, weshalb sie vom Flugzeug aus eingeschaltet wird.

Als der Kapitän den Kopiloten anweist, die Lichter vor der Landebahn einzuschalten, sehen sie diese nicht. Der Kopilot hatte mehrfach nur kurz den Knopf dafür getätigt, was dem Empfänger nicht ausreichte, das Signal zu erkennen.

Kurz darauf streift die BAe Jetstream 31 die Bäume und stürzt ab. Um Vereisung zu vermeiden, wurde die Landebahn steiler angeflogen.

Dazu war der Sinkflug fünf Meilen später eingeleitet worden als üblich. Das wunderte die Ermittler.

Über den erfahrenen Piloten wird bekannt, dass er ein aggressiver Choleriker war. Der schüchterne jährige Kopilot hatte nicht gewagt zu widersprechen und den Piloten nicht auf die Flughöhe aufmerksam gemacht.

Mehrfach hatte ihn der Pilot unwürdig beschimpft. Auf der Suche nach Antworten. Comair-Flug Als die Geschwindigkeit mangels Auftrieb wieder erhöht werden muss, bleibt die Wirkung aus.

Der Autopilot stellt aufgrund der Situation ab. Die Maschine rollt nach links und stürzt senkrecht zu Boden. Alle 29 Menschen an Bord sterben.

Es hatte sich bereits Eis auf den Tragflächen gebildet. Aufgrund widersprüchlicher Anweisungen, die Enteisung sofort oder erst ab einer gewissen Eisbildung einzuschalten, was vom Hersteller nachträglich zurückgezogen wurde, aber von Comair nicht umgesetzt wurde, hatten die Piloten diese noch nicht eingeschaltet.

Ein tödlicher Flug. Air-China-Flug Es ist dieselbe Bahn aus anderer Richtung. Die Schleife, die den Piloten neu ist, fliegen sie zu schnell und kommen vom Kurs ab.

Als die Maschine in einen bewaldeten Hügel stürzt, den sie nicht angeflogen hätte, wenn der Kurs eingehalten worden wäre, kostet das der Personen an Bord das Leben.

Air China stufte daraufhin den koreanischen Flughafen als schwierig ein und schulte Piloten ausführlich im Simulator explizit auf die dort zu erwartenden Manöver.

Trans-World-Airlines-Flug Ursache der Verspätung war Gepäck eines Passagiers, der angeblich nicht an Bord gekommen war. Doch dann stellt sich heraus, dass der Passagier schon die ganze Zeit an Bord war und die Maschine startet.

Das Cockpit und Schnauze werden von Rumpf gerissen und stürzen ab. Alle Menschen an Bord sterben.

Es laufen Prozesse gegen Terroristen. Gerüchte machen die Runde, die US-Armee habe versehentlich die Boeing abgeschossen oder in die Hände von Terroristen gelangte Raketenwerfer für Afghanistan wären für einen Abschuss der Maschine benutzt worden.

Diese hätten aber auf See sein müssen, um die Boeing in Reichweite zu haben. Kleinste Spuren von Plastiksprengstoff, ohne Spuren einer Explosion erwiesen sich als harmlos: Die Polizei hatte zuvor die Maschine zur Ausbildung vor Spürhunden gemietet.

Als Ermittler eine mit fast leerem Tank mit Temperaturfühlern ausstatten, bleiben diese Temperaturen auch noch in der Luft erhalten.

Der Tank wird in einem Versuch als Modell nachgebaut, erwärmt und gezündet. Er explodiert im Versuch vergleichbar der gefundenen Wrackteile.

Aufgrund der kurzen Atlantiküberquerung blieb der mittlere Tank im Rumpf fast leer. Als Ursache wird die am Boden 80 Minuten laufende Klimaanlage während des übersehenen Passagiers als Erwärmung des Tankinhaltes festgestellt.

Gefundene Kabel waren an Durchführungen beschädigt worden. Auch waren Hoch- und Niederspannungskabel in einem Bündel verlegt worden.

Dies ergab, dass die in Invertern der Innenbeleuchtung erzeugte Hochspannung auf die Kabel der Tanksensoren übersprang und das über Zündtemperatur erwärme Gemisch im Tank zündete.

Es wurden 7 Tankexplosionen in den letzten 30 Jahren bekannt. Darunter Blitzschlag, Triebwerksfehler und Sabotage. Seit liefert Boeing mit Inertingsystem in der Tankentlüftung aus.

Einige Fluggesellschaften rüsten Maschinen im Bestand nach. Eigentlich verbleiben nur noch wenige Minuten bis zur Landung.

Alle Menschen an Bord verlieren am September ihr Leben. Bei der Flugunfalluntersuchung wird festgestellt, dass der diensthabende Fluglotse bei der Ansage der Anflugrichtung ein falsches Funkrufzeichen verwendet hatte, das die Besatzung daher ignorierte.

Beim nächsten Funkspruch wiederholte er einen Teil der Information nicht. Die Piloten waren sich wegen des dichten Rauches ihrer Position nicht bewusst.

Da sie gewohnt waren, im Landeanflug auf den Flughafen eine Linkskurve zu fliegen, flogen sie eine solche und damit auf bergiges Terrain zu.

Tödlicher Regen. Wie aus heiterem Himmel sehen sich die Piloten mit einem Unwetter konfrontiert, dessen Regenfälle so stark sind, dass sie ihnen die komplette Sicht nehmen.

Aus Sicherheitsgründen brechen sie die Landung ab, um eine weitere Runde zu drehen. Trotzdem stürzt die Maschine kurz darauf in ein Feld.

Von den 52 Passagieren sterben 37, beide Piloten überleben. TransAsia-Airways-Flug Je mehr Spuren sie dabei entdeckt, umso mysteriöser erscheint ihr jedoch das Unglück.

Terror über Ägypten. Kogalymavia-Flug Noch während ein internationales Ermittler-Team am Unfallort eintrifft, bekennt sich die Terrororganisation Islamischer Staat zu dem Anschlag.

Doch die Indizien lassen Zweifel aufkommen. Eine komplexe Untersuchung des Vorfalls wird umgehend eingeleitet.

Tödlicher Fehler. LAPA-Flug Einer der schwersten Unfälle der argentinischen Luftfahrtgeschichte ereignet sich am Die Flugbesatzung hatte aufgrund ihres allgemein disziplinlosen Verhaltens im Cockpit übersehen, dass sie vergessen hatte, die Auftriebshilfen für den Start korrekt einzustellen.

Obwohl beim Beschleunigen ein schrilles Warnsignal ertönte, das die Besatzung auf ihren Fehler aufmerksam machte, brach diese den Startvorgang nicht ab.

Das verschollene Flugzeug. Thai-Airways-Flug Die Absturzstelle befindet sich jenseits der eingeplanten Route und die Flugverkehrskontrolle kann den Ermittlern keine Hinweise liefern, wo sich die Maschine auf dem Radar zuletzt befand.

Warum steuerten die Piloten dennoch dorthin? Notlandung in Kalifornien. Emery-Worldwide-Flug Den Piloten gelingt es nur schwer, die immer wieder nach oben und unten ausbrechende Maschine wieder in Richtung der Landebahn zu manövrieren.

Der Unfallhergang findet sich erst nach langwierigen Untersuchungen des Flugzeugwracks. Ein Höhenruder war unkontrollierbar geworden und riss drei Menschen an Bord in den Tod.

Der Wartungsfehler endete mit dem Konzessionsentzug. Als die ATR 72— zur Landung auf dem Flughafen des Penghu-Archipels ansetzt, kollidiert sie mit mehreren Bäumen und stürzt in ein Dorf nahe dem Flughafen, als sich binnen weniger Minuten die Sichtverhältnisse verschlechtern.

Zehn von 58 Menschen an Bord überleben. Die übermüdeten Piloten waren mehr geflogen um allen Flugaufträgen nachzukommen, während die entlastende Neueinstellung weiterer Piloten ausblieb.

TransAsia stellte aufgrund hoher Verluste bald darauf den Flugbetrieb ein. Von Menschen an Bord gelingt es 94, teils schwer verletzt, sich aus der rasch mit Qualm füllenden Maschine zu retten; 14 sterben im Feuer.

Unfall-Ermittler finden als Defekt ein extra installiertes Warnsystem, das den Unfall hätte vermeiden sollen, aber nicht funktionierte.

Abgeschossen in der Ukraine. Alle Menschen an Bord der Boeing sterben. Die niederländischen Ermittler werden zunächst nicht an den Unfallort gelassen.

Vom Militär wird jeder ihrer Schritte begleitet. Suchoi-Flug Absturz der VSS Enterprise. VSS Enterprise. Oktober Über der kalifornischen Mojave-Wüste absolvieren zwei Piloten von Virgin Galactic einen Testflug mit einem neuen Flugzeug , für den geplanten kommerziellen Weltraumtourismus.

Als die VSS Enterprise in rund 15 Kilometern Höhe von ihrem Trägerflugzeug ausgeklinkt wird und beschleunigt, scheint alles noch normal zu verlaufen.

Nach 90 Sekunden bricht die Maschine in Stücke. Einer der zwei Piloten kann sich mit dem Fallschirm retten. Die Unfalluntersuchung ergibt, dass ein als Federmodus bezeichnetes Bremssystem vorzeitig entriegelt wurde.

Flug 72 der Qantas Airways fliegt am 7. Oktober von Singapur nach Perth , als der Airbus in rund Nicht angeschnallte Passagiere prallen mit voller Wucht an die Decke des Flugzeugs.

Ein Drittel der Menschen an Bord erleiden schwere Verletzungen. Australische Ermittler stehen vor einem Rätsel und finden keine Ursache.

Sie finden heraus, dass es mit gleichen Flugzeugen an ähnlicher Stelle zu ähnlichen Situationen, aber mit glimpflichen Folgen kam, und stellen den Flug zur Probe nach, jedoch ohne Ergebnis.

Ein versteckter Fehler. Alitalia-Flug Aufgrund einer fehlerhaften Anzeige des ILS, das statt den Ausfall kenntlich zu machen noch plausibel erscheinende Werte anzeigt.

Diesen glaubt der erfahrene Pilot mehr aus den sein nur einer Jahr beschäftigten Kopiloten. Es spielt der Hierarchie im Cockpit aus und lehnt das Ersuchen des Kopiloten im Landeanflug durchzustarten aufgrund der nicht in Sicht befindlichen Landebahn ab.

Es sterben alle 46 Menschen an Bord. Rätselhafte Ereignisse. Als die Piloten ihr Ziel nicht erreichen, versuchen sie durchzustarten, worauf der Airbus die Nase hebt und mit Strömungsabriss wie ein Pfannkuchen auf den Boden klascht.

Nur 7 Passagiere überleben. Nach langen Ermittlungen stellt sich heraus, dass Versehens die Maschine zuvor in den Durchstartmodus geschaltet worden war.

Die veraltete Software schränkte die Steuerung der Piloten ein, so dass sie die Folgen der Fehlbedienung nicht erkannten.

Sie waren auf sich anders verhaltenden Flugzeugen und Simulatoren geschult worden und hatten dadurch keine Erfahrung, die Fehlbedienung zu erkennen.

Nach dem Abheben gerät die Maschine in Schräglage und stürzt ab. Nach dem Enteisen, steht die DC-9 mit sieben Minuten über Frist in der Warteschlange und muss schneller sein um abzuheben.

Das wird aufgezehrt indem die Maschine vom Kopiloten zu stark hoch gezogen wurde und die notwendige Geschwindigkeit wieder verlor.

Beide Fehler in Summe führten zum Absturz. Bei den Piloten erwies sich die Aufgabe als neu, wofür ihnen Erfahrung fehlte.

Gefährlicher Sinkflug. Cathay-Pacific-Flug Beide der Rolls-Royce-TrendTriebwerke fallen aus. Das linke lässt sich nur nach mehreren Versuchen vorsichtig starten und verhindert die Notwasserung.

Untersuchungen ergeben, dass Partikel vom Filter eines Tankfahrzeuges in den Treibstoff gelangt sind und die Ventile der Kraftstoffzuführung beeinträchtigt haben.

In Surabaya hatte die Maschine 24,4 t nachgetankt. Bauarbeiten an den Tankvorratsleitungen des Flughafens hatten das Eindringen von Salzwasser verursacht, dem der Filter des Tankfahrzeugs nicht standhielt.

Er war lediglich für die Abscheidung von Kondenswasser ausgelegt. Luftrennen in den Tod. Reno-Air-Race-Flugzeugunglück Altersmüde Schrauben, die längst hätten erneuert werden müssen, rissen die Trimmklappe des linken Höhenleitwerks ab, die die Maschine aus der Flugbahn warf und den Piloten mit Kräften von 17 G bewusstlos machten.

Aufgrund eines fehlerhaften Öldruckschalters nehmen die Piloten ein Problem an, das nicht vorhanden ist.

Als die Maschine nicht weiter steigt, um ein Unwetter zu überfliegen, kehren zum Startflughafen mit Pan-pan-Meldung über Flugfunk zurück.

Beim Durchstarten im Landeanflug rollt die Maschine nur vom linken Triebwerk auf Volllast getrieben nach rechts und streift den Boden.

Zwei Passagiere und der Pilot kommen ums Leben. Grenzwertige Praktiken. American-International-Airways-Flug Die übermüdete dreiköpfige Besatzung überlebt schwerverletzt den durch Strömungsabriss verursachten Absturz, da das Cockpit beim Aufprall vom Rumpf gerissen wird.

Der Pilot konzentriert sich völlig übermüdet auf die Suche nach dem defekten Leuchtfeuer , das die Grenze zu Kuba markiert, um den Flughafen zu finden und kommt dabei vom Kurs ab, den er vergebens versucht zu korrigieren.

Tödliche Neigung. Fine-Air-Flug Es stürzt innerhalb des ersten Flugkilometers ab. Am Boden stirbt neben der vierköpfigen Besatzung ein Passant.

Nach langen Ermittlungen kann die Beladung als Ursache ausgemacht werden. Aufgrund einer überstehend beladenen Palette wurde die Reihenfolge beim Beladen verändert, ohne dass dies den Piloten mitgeteilt wurde.

Die überladene und falsch getrimmte Maschine war in diesem Zustand nicht flugfähig. Gefährlicher Steigflug.

Alle Menschen an Bord kommen dabei ums Leben. Bombendrohungen und Gerüchte verbreiten sich. Nach 20 Meldungen von Piloten über eine fehlerhafte Schubautomatik der Maschine und diversen vergeblichen Versuchen sie zu Reparieren, startet die Maschine mit dem Wissen der Piloten um den Fehler.

Als der Pilot nach dem Start ausfällt und vermutlich einen Herzinfarkt erleidet, ist der Kopilot mit der fehlerhaften Maschine auf sich alleine gestellt und vergisst im Schock über das Ereignis, auf die Schubhebel zu achten, von denen sich der Linke durch den Fehler selbst auf Leerlauf zurückstellt.

Abgekommen von der Startbahn. Tragödie der Fussballer. LaMia-Flug Unfall bei der Landung. Auch die vorsorgliche Enteisung durch Aufblasen der aus Gummi gefertigten Vorderkanten der Tragflächen erfolgte.

Alles lief nach Plan. Doch die Maschine verschwindet dem Fluglotsen kurz vor der Landung vom Radarschirm. Die für diesen Flugzeugtyp unzureichend erfahrenen und geschulten waren sich nicht bewusst, die Schubautomatik abgeschaltet zu haben, worauf der Autopilot die Nase des Flugzeuges hochzog und es zum Strömungsabriss kam.

Auf das Einsetzen der Stallwarnung wurde nicht adäquat reagiert, stattdessen fragte der Pilot den Kopilot, was dieser gemacht habe.

mayday alarm im cockpit 2019 Die Fluglotsen wussten, dass das Flugzeug der United Airlines auf dieser Höhe war und verneinten, das Flugzeug der TWA dürfe jedoch in den Sichtflug gehen was bedeutete, sie würde auf die gewünschte Höhe steigen können, müsste jedoch selbstständig Abstand zu der DC-7 haltenwas ihr Pilot auch tat. Die drei Notausgänge werden in der Panik just click for source benutzt. Während https://humormaffian.se/serien-stream-online/the-girl-from-the-song.php der Flieger immer weiter von seiner vorgesehenen Route entfernt, wird klar, dass irgendetwas an Bord schrecklich schiefgelaufen sein muss. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Als der Kapitän https://humormaffian.se/serien-stream-online/serien-stream-bleach-ger-sub.php Kopiloten anweist, die Lichter vor der Landebahn einzuschalten, sehen sie diese nicht. Auf das Einsetzen der Stallwarnung wurde nicht adäquat reagiert, stattdessen fragte der Pilot den Kopilot, was dieser gemacht habe. Air China stufte daraufhin den koreanischen Flughafen als schwierig ein und schulte Piloten ausführlich im Simulator glory film auf die dort zu erwartenden See more. Partner von. Ermittler erkennen, dass sie nicht abgefeuert wurden, aber im Brand gezündet wurden. Die Besatzung schafft es nicht, die Triebwerke wieder zu starten, woraufhin das Flugzeug abstürzt.

Neun Insassen kommen bei dem Absturz ums Leben. Experten suchen nach der Ursache für dieses mysteriöse Unglück. Nach nur wenigen Minuten in der Luft dreht das Flugzeug abrupt nach links und kracht in ein Feld im Nordosten von London.

Was führte zu dem Absturz? Obwohl die Piloten gewarnt werden, dass eine Cessna in kurzem Abstand vor ihnen fliegt, prallen die Flugzeuge aufeinander und stürzen auf einem Wohngebiet ab.

Die Katastrophe fordert Todesopfer Hinzu kommt, dass das Flugzeug extrem nach rechts geneigt ist. Unter den gegebenen Umständen gelingt es den Piloten nicht, die Maschine auszugleichen.

Bei dem Aufprall am Boden sterben der Passagiere. Wie kam es zu diesem Unglück? Alle Passagiere verlieren bei dem Unglück ihr Leben.

Alle Passagiere und die gesamte Crew verlieren bei dem Unglück ihr Leben. Nun liegt es an den Experten, die Unfallursache zu ermitteln.

Die Technologie dafür ist dürftig, doch die Ingenieure bringen eine erschreckende Enthüllung ans Licht. Die ganze Welt trauert um die Insassen der Maschine.

British-Airtours-Flug 28M. Nach dem Startabbruch sterben viele Passagiere durch das Einatmen von giftigen Rauch. Die Piloten hatten nicht bemerkt, dass das Triebwerk brannte und steuerten die Maschine nach Abbruch des Starts in den Wind.

Northwest-Airlines-Flug Die Piloten hatten vergessen, die Landeklappen und die Vorflügel , die den Auftrieb erhöhen, auszufahren.

Der Jungfernflug des A Juni Im niedrigen Vorbeiflug bei einer Flugschau kann ein neuer Airbus A keine Höhe mehr gewinnen und stürzt in einen Wald hinter der Landebahn.

Der Pilot überflog die Graspiste im Tiefflug und der Schub zum Weiterflug erfolgte jedoch später als vom Piloten erwartet. USAir-Flug Auch war der Metroliner kaum beleuchtet, so dass er im Dunkeln fast nicht zu erkennen war.

Zum Abschuss freigegeben. Korean-Airlines-Flug Die Maschine wurde daraufhin von einer russischen Suchoi Su abgeschossen. Drei Jahre später, am Die F der Air Ontario war nicht enteist worden, da die Triebwerke nicht abgestellt werden konnten — bei laufenden Triebwerken darf ein Flugzeug nicht enteist werden.

Tragödie im Elsass. Air-Inter-Flug Aber das Flugzeug sank noch schneller, als es von Turbulenzen leicht nach oben gedrückt wurde. Wenn das Flugzeug sinkt, steigt und dann wieder sinkt, sieht das Navigationssystem diesen Umstand als Notfall an und die Maschine sinkt noch schneller als gewöhnlich.

Aufgrund von Wolken hatte die Besatzung den Berg nicht erkennen können. Absturz über Zürich. Crossair-Flug Die Piloten hatten ihre Höhe nicht beachtet; der Flugkapitän war schon in andere Zwischenfälle verwickelt gewesen.

Das Wunder von London. Januar Weniger als eine Minute vor dem Aufsetzen fallen beide Triebwerke einer Boeing , das zu diesem Zeitpunkt zu den modernsten Flugzeuge der Welt zählt, aus.

Das Flugzeug setzt kurz vor der Landebahn auf; keiner der Insassen kommt ums Leben. Wegen eines schlechten Designs wurde das Eis vom Wärmetauscher nicht geschmolzen.

Flammen über Stockholm. Scandinavian-Airlines-Flug Die Besatzung schafft es nicht, die Triebwerke wieder zu starten, woraufhin das Flugzeug abstürzt.

Dabei kommen keine Insassen ums Leben. Nach der Enteisung am Boden hatte niemand die Ergebnisse überprüft; durchsichtiges Eis war von den Flügeln in die Triebwerke geraten.

Sturz durch Eis und Wind. Continental-Airlines-Flug Februar Bei einer Landung unter eisigen Bedingungen stürzt eine Propellermaschine ab.

Der Pilot hatte die für diese Wetterbedingungen notwendige Mindestgeschwindigkeit unterschritten und löste damit einen Sackflug aus.

Notlandung im Hudson River. US-Airways-Flug Der Pilot ist sich sicher, dass er keine Landebahn erreichen kann, und macht eine perfekte Notwasserung auf dem Hudson River, die alle Passagiere überleben.

Das Flugzeug war in einen Schwarm Vögel geraten. Absturz vor Amsterdam. Turkish-Airlines-Flug Februar Bei der Landung wird die Triebwerksleistung vom Autopiloten auf Leerlauf gestellt, womit die Boeing die Landebahn nicht mehr erreichen kann und einige Kilometer vorher abstürzt.

Ein defekter Höhenmesser gab dem Autopiloten die Information, dass die Maschine nur wenige Meter über dem Boden war, so dass er die Triebwerke in den Leerlauf schaltete.

Der Flugkapitän stand unter Stress und hatte das rechte Triebwerk vergessen, bei dem 4 Tage zuvor aufgrund von technischen Problemen sicherheitshalber der Umkehrschub deaktiviert war.

Die Landebahn hatte einen neuen Belag bekommen und war einen Monat gut benutzbar. Doch im Regen bildeten sich Pfützen, die zu Aquaplaning führen.

Die Pistenrillen waren noch nicht eingefräst worden. Nun wurde die deaktivierte Schubumkehr zum Verhängnis. Das rechte vergessene Triebwerk erzeugte weiter Schub, hielt die Geschwindigkeit und verursachte die Linksdrehung und forderte Tote, alle im Airbus und 12 am Boden.

West-Caribbean-Airways-Flug Ermittlungen ergaben später, dass der Kapitän im Flug die Enteisungsanlage angestellt hatte.

Da dieses aber den Schub der Triebwerke leicht verringert, hatte die Maschine nicht mehr genug Schub, um Höhe und Geschwindigkeit zu halten.

Der Autopilot hielt die Höhe, weshalb die Geschwindigkeit sank, worauf der Autopilot den Anstellwinkel weiter erhöhte, um nicht zu sinken.

So geriet die MD bald in einen Strömungsabriss , auf den die Piloten falsch reagierten. Das Flugzeug hatte keinen Auftrieb mehr und stürzte ab.

Tödlicher Zwischenstop. Arrow-Air-Flug Die Unfallursache ist unter den Ermittlern umstritten. Als wahrscheinlichste Theorie gilt, dass Eis sich auf den Flügeln gebildet hatte — die Maschine war nicht enteist worden.

Die Luft in der vorherigen Flughöhe hatte den Treibstoff in den Tragflächentanks abgekühlt. Die DC-8 war schwer beladen und die vereisten Flügel verringerten den Auftrieb, so dass ein Strömungsabriss eintrat und der Kapitän die Maschine hoch zog, bevor sie Geschwindigkeit gewonnen hatte.

Eine andere Theorie geht von einem Terroranschlag oder im Frachtraum gelagerten Waffen aus, die explodierten und so die Steuerung unmöglich machten.

Absturz über Texas. Continental-Express-Flug Bei der Wartung in der Nacht zuvor war das Höhenruder überprüft worden; ein Techniker hatte dazu die Frontseite des rechten Teils des Höhenruders entfernt und später, nach dem Einbau neuer Teile, wieder festgeschraubt.

Allerdings hatte während dieser lang andauernden Arbeit ein Schichtwechsel stattgefunden. Das NTSB fand heraus, dass ein Techniker der ersten Schicht auch die obenliegenden Schrauben des linken Teils des Höhenruders entfernt hatte, man aber in dieser Schicht nicht mehr zu diesem Teil gekommen war.

Als das Flugzeug im Landeanflug eine hohe Geschwindigkeit erreichte, brach die nur teilweise befestigte linke Frontseite ab, wegen der nun komplett falschen Aerodynamik war das Flugzeug nicht mehr zu kontrollieren.

British-European-Airways-Flug Um die Motoren nicht zu überlasten, war nicht ständig voller Schub gegeben worden.

Der Kapitän überlebte und wird gefeuert, da er nebensächlich mit dem Kopilot den Sitz getauscht hatte. Ein Jahr später wurde der Unfallbericht fertiggestellt und vereiste Tragflächen als Ursache genannt.

Später stellt sich bei Versuchen in Kanada heraus, dass der Schneematsch im letzten Drittel der Münchner Landebahn das Flugzeug zu sehr abbremste, sodass es nie hätte abheben können.

Für andere Maschinen war das kein Problem gewesen, da sie noch im geräumten Teil der Startbahn abheben konnten.

Ein aus dem Terminal heraus gemachtes Bild sollte Vereisung belegen. Es zeigte nur spiegelndes Sonnenlicht der nassen Tragflächen.

Ein zu Hilfe eilender Anwohner war in Gummistiefeln auf die Tragflächen der frisch verunglückten Maschine gestiegen und hatte ausgesagt, er wäre abgerutscht, wenn dort Eis gewesen wäre.

England entlastete den Unglückspiloten, während in Deutschland auf der Eistheorie des Berichtes beharrt wurde.

Die Schneehöhe war ohne Rücksicht auf Verwehungen bestimmt worden. Glückliche Umkehr. Oktober Während des Fluges nach Tokio bekommt eine Boeing Probleme mit dem Seitenruder, das in einer abnormalen Position nach links feststeckt und nicht bewegt werden kann.

Den Piloten gelingt eine Landung in Anchorage. Das Ruder konnte daraufhin nicht mehr bewegt werden. Korean-Air-Cargo-Flug Nach der Landung in London sollte ein Mechaniker der Korean Air sich darum kümmern, doch wegen fehlender Wartungsutensilien konnte er die Fehlernummer im Logbuch nicht deuten.

Er schraubte nur am ADI herum, der nachher offenbar wieder funktionierte. Der relativ junge Copilot, dessen ADI funktionierte und mit dem dritten ADI übereinstimmte, unternahm nichts, da er wohl nach der koreanischen Kultur den Gesichtsverlust vermeiden wollte.

Er hätte dem Kapitän widersprochen, der bei der Luftwaffe war und ranghoch ins Unternehmen kam. Die Hierarchie in der Crew wurde als Ursache beschrieben, sie wäre kein Team gewesen, sondern hätte lediglich aus einem Kapitän und dessen Assistenten bestanden.

Menschliches Versagen. Pacific-Southwest-Airlines-Flug September Kurz vor der Landung in San Diego stürzt eine Boeing ab, nachdem sie mit einer kleinen Cessna kollidiert war.

Der Flugschüler in der Cessna hatte sich nicht an die Anweisungen des Kontrollturms gehalten und flog parallel unter der , die er wegen der Tragflächen der Cessna nicht sehen konnte sie befinden sich über dem Cockpit.

Auch aus der Boeing war das Kleinflugzeug kaum zu erkennen, da das Cockpit weit oben liegt und wohl auch durch die Scheibenwischer verdeckt wurde.

Allerdings hätte der Pilot dem Tower melden müssen, dass das Kleinflugzeug nicht mehr in Sicht war.

Absturz in der Wüste. Nigeria-Airways-Flug Die Piloten zogen ohne es zu bemerken das brennende Fahrwerk nach dem Start ein worauf sich das Feuer im Rumpf ausbreitete und die hydraulische Steuersysteme beschädigt wurden.

Die Piloten versuchten eine Rückkehr nach Dschidda, doch kurz vor der Landung stürzte die Maschine ab.

Zuvor hatte sie schon Fluggäste in der Luft verloren. Die Mängel an Reifen waren seit mehreren Starts bekannt. Schüsse über den Wolken.

Daraufhin stürzte das führerlose Flugzeug ab. Burkes Abteilungsleiter befand sich ebenfalls auf diesem Flug.

Landung auf dem Deich. Taca-International-Airways-Flug Alle Neustartversuche schlagen fehl, aber die Piloten schaffen es, die Maschine auf einer Wiese notzulanden.

Untersuchungen ergaben später, dass die Triebwerke dieses Flugzeugtyps nicht für derartige Niederschlagsmengen konstruiert worden waren.

Dennoch passierte die die zugehörigen Tests der Federal Aviation Administration , die ebenfalls von geringerem Niederschlag ausgingen.

Durch den starken Regen konnten die Triebwerke den Treibstoff nicht mehr zünden. Kollision auf der Rollbahn. Scandinavian Airlines Flug Die 4 in der Cessna verbrennen lebend, erst nach 20 Minuten wird das Wrack entdeckt.

Der Pilot der Cessna hatte eine falsche Rollbahn benutzt, die ihn direkt auf die Startbahn führte. Allerdings war es dem Piloten wegen unzureichender Beschilderung und der Unsicherheit der Fluglotsen nicht möglich, seinen Fehler zu erkennen.

Ermittler erfuhren von den Fluglotsen, dass es schon mehrere Beinahe-Kollisionen dieser Art auf den Flughafen gab.

Andere Markierungen waren verwittert und abgefahren. Positionssensoren waren deaktiviert worden; das Bodenradar war abgeschaltet, das neu angeschaffte nicht installiert worden.

Der Fluglotse wurde dennoch verurteilt. An Linate wurden die Mängel beseitigt. Feuerball über Sioux City. Trotz der schweren Schäden gelingt es der Besatzung, mit der Schubregelung der beiden verbliebenen Triebwerken den Flughafen von Sioux City anzusteuern.

Ein bei einer Routinewartung nie entdeckter Materialfehler an der Triebwerksschaufel war der Auslöser. Während des Fluges wurden die Ermüdungsrisse so stark, dass die schnell rotierende Scheibe auseinanderbrach.

Steuerlos über Alaska. Reeve-Aleutian-Airways-Flug 8. Kurz danach löst sich ein Propeller und beschädigt die Kabine, wobei es zu einem Druckabfall kommt.

Weiterhin wurden die Kontrollsysteme beschädigt und die Triebwerke lassen sich nicht mehr regeln. Der Autopilot verhalf der Crew zu minimaler Kontrolle.

Es konnte eine erfolgreiche Notlandung in Anchorage durchgeführt werden, alle 15 Insassen blieben unverletzt. Das Flugzeug wurde repariert und wieder in Dienst gestellt.

Inferno in den Everglades. ValuJet-Flug Die DC-9 hatte Sauerstoffkerzen geladen, die, einmal aktiviert, puren Sauerstoff und Hitze produzierten.

Eine der mangelhaft gesicherten Kerzen war möglicherweise durch einen Ruck auf der Startbahn aktiviert worden. Wegen der entstehenden Hitze seien die Kartons und einige Reifen, die ebenfalls transportiert wurden, in Brand geraten.

Durch den Rauch und das entstehende heftige Feuer waren wahrscheinlich alle Insassen bereits tot, als das Flugzeug vier Minuten nach Ausbruch des Brandes abstürzte.

Singapore-Airlines-Flug Oktober Eine Boeing der Singapore Airlines , die als eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt gilt, kollidiert beim Start in Taipeh mit Baufahrzeugen auf der Startbahn und wird dabei völlig zerstört.

Die Bahn, auf dem Flughafen 5R genannt, wurde gerade überholt und gewartet, weshalb sie zum Unfallzeitpunkt gesperrt war.

Aufgrund des Sturmes und schlechter Sichtverhältnisse beim Nachtflug bog die Besatzung zu früh ab — auf 5R. Die Piloten wussten, dass sie geschlossen war, erkannten aber im Zeitdruck nicht ihren Irrtum.

Von den Personen an Bord überlebten nur Fatale Computer-Eingaben. Silk-Air-Flug Weil das gesamte Flugzeug zerstört war und beide Flugschreiber, die alle wichtigen Daten und Gespräche im Cockpit aufzeichnen, noch vor dem Sturzflug ausgefallen waren, konnten die indonesischen Ermittler nicht erklären, was geschehen war.

Fachkräfte des amerikanischen NTSB hingegen kamen zu dem Schluss, dass einer der beiden Piloten wahrscheinlich der Kapitän selbst die Boeing mit Absicht hatte abstürzen lassen.

Er war schon des Öfteren von Kopiloten kritisiert worden und hatte auch schon auf vorherigen Flügen beide Flugschreiber vom Cockpit aus deaktiviert.

Zudem wiesen die Sturzflugcharakteristika darauf hin, dass der Sturz durch die Steuerknüppel gelenkt wurde. Blind durch den Hagelsturm.

August Eine Boeing gerät während des Landeanfluges in ein starkes Gewitter. Das Flugzeug macht eine Bruchlandung in einem nahegelegenen Sumpf — 40 der 98 Insassen kommen dabei ums Leben.

Der Pilot wurde für schuldig befunden, weil er nicht den Standardverfahren für schlechtes Wetter gefolgt war. Es wurden jedoch Forderungen zur Höhenänderung an Fluglotsen gegeben und auch von diesen selbst gegeben, doch sie konnten die Flugzeuge nicht sehen.

Sehr bald nach dem Start forderten die Piloten, auf Flugfläche steigen zu dürfen. Die Fluglotsen wussten, dass das Flugzeug der United Airlines auf dieser Höhe war und verneinten, das Flugzeug der TWA dürfe jedoch in den Sichtflug gehen was bedeutete, sie würde auf die gewünschte Höhe steigen können, müsste jedoch selbstständig Abstand zu der DC-7 halten , was ihr Pilot auch tat.

Bald darauf kollidierten die beiden Flugzeuge über dem Grand Canyon. Durch die Kollision starben alle Menschen an Bord der Flugzeuge.

Alle Insassen kommen ums Leben. Bei der Wartung des Triebwerks, abweichend der Herstellervorgaben, war unbemerkt dessen Halterung beschädigt worden.

Der benutzte Gabelstapler konnte nicht so präzise gesteuert werden um die Beschädigungen an der Halterung zu vermeiden. Durch die übliche starke Belastung dieser Halterung kam es zu fortschreitender Rissbildung, bis sie abriss.

Das allein hätte noch nicht zum Absturz geführt, da die DC auch mit nur zwei Triebwerken geflogen werden kann.

Allerdings hatte das abgerissene Triebwerk die Hydraulikleitungen beschädigt; die gesamte Hydraulik für die Slats ausfahrbare Stücke der Tragfläche, die den Auftrieb erhöhen, ähnlich wie die Landeklappen , nur an der Vorderseite des Flügels ging dadurch verloren und sie fuhren wieder ein.

Als Folge erhöhte sich die Strömungsabrissgeschwindigkeit. Korrekt nach der Checkliste verringerten die Piloten nach diesem Triebwerksausfall die Geschwindigkeit, ohne zu wissen, dass dadurch am Flügel ohne Slats ein Strömungsabriss auftrat, worauf die Maschine abstürzte.

Fataler Fahrwerkschaden. Das Flugzeug fliegt Warteschleifen und es wird erneut das Fahrwerk ausgefahren, allerdings leuchten noch immer nicht alle Anzeigen auf.

Nach einer Stunde verunglückt die DC-8 aber wegen Treibstoffmangels. In der Warteschleife wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Notlandung ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen.

Da aber zu dieser Zeit vorgeschrieben war, dass Flugzeuge immer genug Reserve mitführen sollten, waren die Tankanzeigen im unteren Bereich sehr ungenau.

So verfügte die DC-8 noch vor der geplanten Landung über keinen Treibstoff mehr. Katastrophe in Russland.

YAK-Service-Flug September Ein Flugzeug, mit einem russischen Eishockeyteam vollbesetzt, kollidiert kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna mit Antennen und stürzt ab.

Fast alle Insassen kommen ums Leben. Die Ermittler fanden heraus, dass jemand im Cockpit die Bremsen betätigt hatte, während voller Schub gegeben wurde.

Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Startgeschwindigkeit falsch berechnet war. Der Absturz des polnischen Präsidenten.

Flugzeugabsturz von Smolensk. Die Fluglotsen teilten mit, dass vor Ort keine Landebedingungen herrschten. Aufgrund der Sprachkenntnisse übernahm der Kapitän zum Steuer noch den Flugfunk.

Die Besatzung stand unter latentem Druck. Es hielt sich ein ranghoher Militär im Cockpit auf, sagte aber kein Wort.

Zudem sollte der Präsident pünktlich zum offiziellen Termin ankommen. Die Maschine sank unter die Mindestflughöhe und reagierte nicht auf den Bodenalarm.

Ursächlich war ein falsch kalibrierter Höhenmesser. Ebenso wiesen die Fluglotsen die Tupolew auch nicht an, den Landeanflug abzubrechen.

Alle Insassen kamen um. Keine Leiche wurde am Stück gefunden. Kurswechsel ins Unglück. Die Ermittler fanden heraus, dass beide Piloten im Monat vor diesem Flug extrem oft im Dienst waren, so dass sie auf diesem Nachtflug wohl sehr müde waren schleichende Fluguntauglichkeit.

Dies führte dazu, dass sie trotz der widrigen Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Überforderung, die Orientierung verloren.

So geriet die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Piloten waren spät aus der Pause gekommen und hatten die Checkliste weitgehend übersprungen.

Die Gyrosensoren für die Navigation hätten nur 28 weitere Sekunden benötigt, um zu kalibrieren. Um 15 Minuten Flugzeit zu sparen, wurde vom geplanten Kurs abgewichen.

Wolken, die die Sicht einschränkten und die fehlende Navigation führten die Piloten auf den Hügel, an dem die Maschine zerschellte.

Alle Insassen starben beim Aufprall. Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen.

Air France verschollen. Die Unfallursache bleibt lange ein Rätsel, doch nach etwa zwei Jahren finden die Ermittler heraus, dass das Flugzeug in den Zustand eines Strömungsabrisses geriet.

Mithilfe der Flugschreiber konnte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeitsanzeiger im Airbus während der letzten Minuten unterschiedliche Werte lieferten, was wohl auf vereiste Pitotrohre zurückzuführen war.

Es ist nicht bekannt, warum die Piloten auf den drohenden Strömungsabriss falsch reagiert hatten und die Nase nicht senkten.

Aus den Gesprächsanalysen geht allerdings hervor, dass die Piloten den Strömungsabriss nicht bemerkten und nicht auf ihre Instrumente achteten; möglicherweise dachten sie, dass nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen falsch waren.

Verhängnisvoller Streit. Ermittler der britischen Flugunfalluntersuchung können das Unglück auf ein zu frühes Einfahren der Vorflügel zurückführen, dessen Ursache möglicherweise die Ablenkung durch einen Streit der Piloten wenige Stunden zuvor war.

Unterschätzte Geschwindigkeit. Hughes-Airwest-Flug Bis auf den Navigator des Kampfjets sterben insgesamt 50 Menschen. Die F-4 flog tief, da das Sauerstoffsystem für die Piloten defekt war.

Diese Flughöhe führte sie in einen stark frequentierten Luftkorrior, der ihnen nicht bekannt gegeben wurde. Zivile und militärische Luftfahrt kommunizierten damals gewöhnlich nicht untereinander.

Fatales Missverständnis. Januar Eine Saab stürzte nur zwei Minuten und 17 Sekunden nach dem Start westlich des Flughafens Zürich bei Nassenwil ab, nachdem das Flugzeug unbemerkt in eine rechtsläufige Spirale gebracht worden war.

Wegen sprachlicher Hindernisse konnte der Kopilot den Unfall nicht verhindern. Keiner der 10 Insassen überlebte den Absturz. Absturz in eisige Fluten.

Air-Florida-Flug Von den 79 Insassen überleben nur fünf. Vier weitere Personen kommen auf der Brücke ums Leben.

Pilotenfehler waren die Ursachen für das Unglück. Die Katastrophe von Queens. Der Copilot, der das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt steuerte, reagierte auf die Turbulenzen mit einer Serie heftiger Vollausschläge des Seitenruders.

Dabei wurden die Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritten, worauf das Seitenleitwerk und später auch die Triebwerke abbrachen.

Das Flugzeug war nicht mehr steuerbar und stürzte in eine Wohnsiedlung. Nur durch schnelle und besonnene Handlungen der Besatzung wurde ein Absturz verhindert.

Massaker über dem Mittelmeer. Itavia-Flug Alle 81 Insassen starben bei diesem Flugzeugunglück. Bis heute ist die Unfallursache nicht bekannt.

Möglicherweise geriet die Zivilmaschine in einen Luftkampf französischer und libyscher Militärpiloten und fiel einer Luft-Luft-Rakete zum Opfer.

Tödlicher Test. Der Test fand statt, da das Flugzeug geleast war und bald übergeben werden sollte. Sieben Menschen waren an Bord, zwei deutsche Piloten sowie fünf neuseeländische Passagiere.

Alle sieben Personen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen. Air-Moorea-Flug Alle 20 Insassen sterben. Titanic der Lüfte. Qantas-Flug Trotz Panik bei den Passagieren kann das Flugzeug sicher landen.

Durch einen Ermüdungsriss in einer Ölleitung des Triebwerks war Flüssigkeit ausgetreten, so dass ein Feuer entstand und das Triebwerk abgeschaltet werden musste.

Totaler Triebwerksausfall. British-Midland-Flug Man vermutete, dass eines der Triebwerke Feuer gefangen hatte.

In der Tat war ein Ventilatorflügel in Triebwerk 1 gebrochen. Der Pilot beging einen fatalen Fehler und schaltete das funktionierende Triebwerk 2 aus, da bei älteren Boeing die Innenluft nur von einem Triebwerk kam.

Die Flugstunden alte Boeing nahm die Innenluft schon von beiden Triebwerken. Sie stürzte kurz vor der Landebahn in einen Hang neben der Autobahn.

Von Menschen an Bord kamen 47 ums Leben. Niki Lauda: Tragödie in Thailand. Lauda-Air-Flug Es gab keine Überlebenden. Die Ursache war, dass sich die Schubumkehr eines Triebwerks im Flug plötzlich aktivierte.

In etwa Metern Flughöhe hatten die Piloten keine Chance darauf zu reagieren. Bei Versuchen, die bei nur niederer Flughöhe durchgeführt wurden, war das Öffnen der Schubumkehr bisher als unkritisch eingestuft worden.

Vom Dschungel verschlungen. Tödliches Ausweichmanöver. Copa-Airlines-Flug Der Kapitän drehte die Maschine nach rechts, um die vermeintlich gefährliche Lage auszugleichen.

Bruchlandung in Tokio. Die Maschine wird in den letzten 15 Metern auf die Landebahn gerissen, setzt mehrfach auf, ein Fahrwerk bricht. Die Maschine überschlägt, die Besatzung der Frachtmaschine überlebt leicht verletzt.

Sie brennt aus, die Besatzung stirbt. Das Ausschweben wurde zu spät eingeleitet. Die übermüdeten Piloten erkannten nicht, dass das hintere Fahrwerk wieder abgehoben hatte und drückten die Nase nach unten.

Absturz von JFK Junior. Absturz von John F. Kennedy Jrs Privatflugzeug. Kennedy, Jr. Alle drei Personen im Flugzeug kommen ums Leben.

Untersuchungen legten den Schluss nahe, Kennedy, der mit Instrumentenflug keine Erfahrung hatte, sei als Pilot mit der Führung des Flugzeuges über das offene Meer bei schlechter Sicht überfordert gewesen.

Juli Eine startende Concorde rast am Flughafen Paris-Charles de Gaulle über ein Metallteil, welches ein anderes Flugzeug kurz zuvor verloren hat.

Als die Flammen sichtbar werden, ist jedoch die V1-Geschwindigkeit überschritten und die Concorde muss starten.

Ausströmender Treibstoff wird entzündet und füttert die linken Triebwerke mit brennendem Treibstoff, was ihnen die Schubkraft nimmt.

Das linke Höhenruder, dass bei der Concorde am Ende der Tragfläche angebracht ist, schmilzt im Feuer weg.

Nur eine Minute nach dem Abheben stürzte die unkontrollierbar gewordene Concorde in ein Hotel. Keiner an Bord überlebte, am Boden starben 4 weitere.

Die Kosten der Umrüstung machen die Überschallpazifikflüge unattraktiv teuer und die Flüge der Concorde werden eingestellt. Es war ihr erster und letzter Flugunfall.

Absturz eines Learjet 45 in Mexiko-Stadt An Bord der Maschine befand sich die Elite von Mexiko. Schnell wurde vermutet, es handelte sich um einen terroristischen Akt, später wurde die Ursache bei den Piloten gefunden: beide hatten in der Maschine weniger als Flugstunden und kannten nicht die Gefahr von Wirbelschleppen einer voraus fliegenden Boeing , weil sie zu niedrig und zu langsam flogen.

Die Wirbelschleppen blieben durch die Windstille länger bestehen. Einer der Piloten wurde postum als Hochstapler enttarnt.

Er hatte Flugstunden vermerkt, die er nie geleistet hatte. Der Flugschule wurde für das Durchwinken dieser Berichte die Konzession entzogen.

Verhängnisvolle Fehlerkette. Manx2-Flug Beim dritten Landeversuch im Nebel rollt die Propellermaschine erst nach links, dann nach rechts, setzt mit der Spitze der rechten Tragfläche auf und rutscht auf dem Dach über das Flugfeld.

Die Maschine war vom Leasingnehmer weitervermietet worden und schlecht gewartet. Nachts wurde sie für Frachtflüge benutzt, tagsüber wurden die Sitze wieder montiert und Passagiere geflogen.

Einige notwendige Wartungen wurden weder vermerkt noch durchgeführt. So sprachen die Motoren auch unterschiedlich schnell auf Schubänderungen an, was das Rollen vor dem Absturz verursachte.

Die Piloten standen unter Schlafmangel und Kostendruck. Die Unfallermittler vermuteten, die Piloten versuchten die Mehrkosten eines Ausweichflughafens zu vermeiden.

First-Air-Flug Drei überleben verletzt, 12 sterben. Ein Ruck am Steuer hatte den Autopilot unbemerkt während der Landevorbereitungen deaktiviert.

Der weniger erfahrene erste Offizier konnte den Kapitän nicht von einer Reihe ihm aufgefallener Abweichungen überzeugen, die Landung rechtzeitig abzubrechen.

Durch die laufende Operation Nanook werden die Verletzten gerettet. Was geschah mit Malaysia Air MH?

Malaysia-Airlines-Flug März spurlos. Bis jetzt wurden nur Teile der verschwundenen Boeing gefunden. Die Unglücksursache ist ungeklärt.

Tödlicher Funkspruch. United-Express-Flug Alle 10 Passagiere und 4 Piloten sterben. Die Haupttür der Beechcraft lässt sich nicht öffnen.

Die drei Notausgänge werden in der Panik nicht benutzt. Die Passagiere und beide Piloten sterben in der brennenden Maschine.

Hinter der Piper wartete eine weitere Maschine, deren Funkspruch sich mit dem aus der Beechcraft überschnitten hatte. In Folge traten weitere Missverständnisse auf.

Die Piper startete zu einem Trainingsflug einer Pilotin, die diese Maschine zum ersten Mal fliegen wollte. Crash in San Francisco.

Asiana-Airlines-Flug Juli fliegt eine Boeing San Francisco zu tief an. Als die Piloten durchstarten wollen und die Nase hochziehen, trifft die Maschine mit den Heck vor der Landebahn auf Land.

Das Heck wird vom Rumpf gerissen. Der im automatischen Landen erfahrene Pilot hatte sich zu sehr auf die Automatisierung verlassen, die er im Anflug, ohne es zu merken, deaktiviert hatte.

Beim Hochziehen erhöhte die Boeing in Folge den Triebwerksschub nicht automatisch. El-Al-Flug Aufgrund von Metallermüdung oder Materialfehler brach am 4.

Da sie kurz zuvor in Amsterdam abgehoben sind, gab Triebwerk vier noch kurzzeitig vollen Schub und riss Triebwerk drei rechts innen mit.

Dadurch wurde der rechte Flügel und zwei der vier Hydrauliksysteme beschädigt. Dies führte dazu, dass das Flugzeug nach rechts abkippte, aber die Piloten konnten das Flugzeug abfangen.

Als die Piloten die Landeklappen ausfuhren, um das Flugzeug abzubremsen, verursachte dies einen weiteres Abkippen nach rechts. Infolgedessen stürzte das Flugzeug in ein Wohnhaus.

Wettlauf gegen das Feuer. UPS-Airlines-Flug 6. Beide Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.

Die Maschine war umgekehrt, nachdem die Besatzung Rauch im Cockpit gemeldet hatte. Im Frachtraum hatten sich Lithium-Ionen-Akkumulatoren entzündet.

Absturz oder Anschlag? Alle an Bord kommen um, darunter Dag Hammarskjöld. Es geht um Frieden und Wiedervereinigung des geteilten Kongo , aus dem das Uran stammt, das für diverse Atombomben benutzt wurde.

Da die Mission geheim war, wird der Flugfunk kaum benutzt. Überreste von Armbanduhren aus den Trümmern verraten, dass sie 3 Minuten nach dem letzten Funkspruch stehengeblieben waren.

Schnell wird vermutet, Hammarskjöld sei Opfer eines Anschlags. Kugeln werden an einigen Leichen gefunden, Patronenhülsen aus dem Boden der Absturzstelle gesiebt.

Ermittler erkennen, dass sie nicht abgefeuert wurden, aber im Brand gezündet wurden. Erst 50 Jahre später wird erkannt, dass die übermüdeten Piloten, die aus Sicherheitsgründen einen Umweg geflogen waren, den Hügel, in den sie stürzten, nicht auf der Karte verzeichnet hatten.

Das passt auch zur Erkenntnis, dass sie in der Nacht die Lichter der Landbahn aus den Augen verloren hatten.

Tödlicher Zwischenstopp. Atlantic-Airways-Flug Am Morgen des Oktober landete eine BAe nach einem Minütigem Pendlerflug in Stord und schoss bei Rückenwind über die regennasse Landebahn hinaus, stürzte einen bewaldeten Abhang herab und brannte aus.

Vier der 16 Menschen an Bord starben. Die Störklappen hatten sich nicht ausfahren lassen, was die Bremsen bei Landegeschwindigkeit durch Auftrieb wirkungslos macht.

Es wurden Reifenteile auf der Landebahn gefunden. Das ABS funktionierte nicht, worauf die Reifen blockierten, an der Unterseite erhitzten und auf einer sich auf der regennassen Landebahn gebildeten Dampfschicht, entlangschlitterten.

Fatale Verspätung. Spanair-Flug Als sie endlich in der Luft ist, zieht sie nach rechts und kommt mangels Auftrieb zu Boden, rutscht weiter bis der Rumpf in einem Flussbett aufschlägt und zerbricht.

Nur 18 überleben. Ein Techniker deaktivierte diesen Stromkreis. Bei einem Triebwerk war die Schubumkehr sicherheitshalber deaktiviert worden.

Bevor die Startcheckliste erneut abgearbeitet worden war, unterbrach der Kapitän den Kopilot.

Die automatische Warnung dafür war ebenfalls in dem deaktivierten Stromkreis und blieb damit aus. Die Klappen waren auf dem Rollfeld bereits vor dem Start wieder eingefahren worden.

Überraschende Erkenntnisse. Garuda-Indonesia-Flug März Eine Boeing setzt mehrfach an Flughafen Yogyakarta auf und brennt in einem Reisfeld hinter der Landebahn aus.

Den Rettungskräfte ist das geflutete Reisfeld ein Hindernis. Der Kopilot hatte sie nicht weiter ausgefahren, da der Kapitän zu schnell flog.

Im Cockpit herrschte eine gleichgültige Kommunikation, da jeder Pilot mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt war. Kurz vor dem Aufsetzen forderte der Kopilot den Kapitän auf durchzustarten.

Der Kapitän wiederholte nur die Frage ob der Kopilot die Landecheckliste abgearbeitet hat. Die Konstruktion sollte den Ausfall der automatischen Winkelstellung in eine sichere Position stellen, was realem Betrieb in Turbulenzen nicht standhielt.

Absturz über Sao Paulo. Bereits auf der Startbahn stellt sich die automatische Schubkontrolle ab.

Als die Maschine in der Luft ist, öffnen die Schubumkehrklappen des rechten Triebwerkes aufgrund eines defekten Sensors am Fahrwerk.

Automatisch wird der Schub des Triebwerks in den Leerlauf gefahren. Dies interpretiert der darauf nicht geschulte und erst seit einer Woche für die Maschine zugelassene erste Offizier falsch und stellt das Triebwerk wiederholt auf vollen Schub.

Tödliche Stille. Absturz eines Learjet 35 bei Aberdeen Oktober Fluglotsen versuchen vergeblich, die Crew an Bord zu erreichen.

Während sich der Flieger immer weiter von seiner vorgesehenen Route entfernt, wird klar, dass irgendetwas an Bord schrecklich schiefgelaufen sein muss.

Doch in der Luft müssen die schockierten Piloten feststellen, dass die Maschine mit ihren vereisten Fenstern und dem verdunkelten Inneren inzwischen eine Art Geisterflugzeug zu sein scheint.

September Kurz nach dem Start in Washington D. Unglück auf Teneriffa. Flugzeugkatastrophe von Teneriffa.

Bordingenieur und Kopilot hatten ihre Lizenz beim Kapitän, der diese Entscheidung traf und wagten nicht, direkter zu widersprechen.

Ein tödliches Detail. Die Piloten parken sie am Gate und schalten die Triebwerke ab. Danach bricht an einer Tragfläche Feuer aus und greift auf den Rest der Maschine über.

Wie durch ein Wunder können alle Insassen flüchten und das Inferno ohne Verletzung überleben. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Akribische Analyse ergab, dass eine im Zuge einer Nachrüstung verlorene gegangene Unterlegscheibe den Mechanismus für das Ausfahren der Klappen so veränderte, dass dieser sich in den Tragflächentank bohrte.

Proteus-Airlines-Flug Als sie die Landung vorbereiten zerbricht die Beechcraft ohne Vorwarnung in der Luft. Wrackteile und alle 14 Menschen an Bord fallen ins Meer.

Obwohl es tausende Augenzeugen gibt, hat niemand auch nur die leiseste Ahnung, was die Ursache war. Als die Ermittler der BEA rot lackierte Wrackteile finden, identifizieren sie eine verschollene Cessna , die mit ausgeschaltetem Transponder flog.

Die verschwand hinter der A-Säule der Cessna. Als die wieder sichtbar wurde, verblieb dem Pilot in Rente keine Chance zum Ausweichen.

Alle Handlungen der genügend erfahrenen Piloten befanden sich im legalen Rahmen. Sie kommunizierten mit unterschiedlichen Flugsicherungen auf anderen Frequenzen und hörten sich nicht.

Absturz in der Kälte. Trans-Colorado-Airlines-Flug Januar Neun von 17 Menschen an Bord kommen um, darunter beide Piloten.

FDR war für die Maschine nicht vorgeschrieben; sie hatte keinen. Nachdem die Ermittler keine technische Ursache fanden, ermittelten sie über die Piloten.

Sie folgten die dem Hinweis einer Überlebenden und testeten das Blut der getöteten Piloten auf Alkohol. Auf ein anonymen Anruf wurde ein aufwändigerer Test veranlasst, der ergab, dass der Kapitän Kokain genommen hatte und nach Aussage im anonymen Anruf die Nacht zuvor nicht ausreichend geschlafen hatte.

Bei diesem vierten Flug holten ihn Müdigkeit und Folgen des Kokains ein, sodass er den fliegenden Kopiloten nicht ausreichend überwachte.

Der Kopilot war zuvor mangels Fähigkeiten beim Instrumentenflug von einer anderen Fluggesellschaft entlassen worden. Germanwings-Flug Die Ermittler fanden heraus, dass Lubitz unter Depressionen litt.

Es wurden Bestrebungen laut, die ärztliche Schweigepflicht einzuschränken. Die bei US-amerikanischen Fluggesellschaften umgesetzte Vorschrift, dass sich grundsätzlich zwei Personen im Cockpit aufzuhalten haben, war nicht umgesetzt worden.

Landung auf dem Fluss. Januar Eine Boeing im Landeanflug auf Yogyakarta mit 55 Passagieren sieht Regen auf dem Radar, der sich aufgrund von Radarschatten als Supergewitterzelle entpuppt und sie in schwere Turbulenzen mit sich bringt.

Beide CFM56 fallen aus. Startversuche scheitern. Als die aus der Gewitterwolke kommt, hat sie einen möglichen Flughafen verpasst.

Ein Fluss wird zur einzigen Landemöglichkeit in Reichweite der segelnden Eine Zelle der V-Bordbatterie war ausgefallen.

Die Notlandung forderte ein Menschenleben. Verschollen in Indonesien. Indonesia-AirAsia-Flug Dezember Ein Airbus auf dem Flug nach Singapur rollt plötzlich wiederholt nach links.

Es kam zu einem steilen Steigflug, dem der Strömungsabriss folgte und Sturz ins Meer. Eine misslungene Notwasserung wurde nicht ausgeschlossen.

Niemand an Bord überlebte. Die Crew hatte aufgrund von wiederholten Warnmeldungen viele Geräte von der Stromversorgung genommen. Diese übernahmen wesentliche Funktionen des Autopiloten.

Es kam in der Panik zu widersprüchlichen Weisungen und der Kapitän drückte den Knopf zur Übernahme der Steuerung nicht lange genug.

Beide steuerten das Flugzeug unkoordiniert. Fataler Start in Afghanistan. National-Airlines-Flug Ein Fotograf machte einige Aufnahmen.

Dann taucht ein Video im Internet auf, dass den Absturz zeigt. Was Augenzeugen als Rauch beschrieben hatten, war das auslaufende Hydrauliköl.

Bevor die den Boden berührte war das Bugrad ausgefahren, die Hauptfahrwerke nicht, was das Versagen der Hydraulik belegte.

Alle an Bord kamen um. Northwest-Airlink-Flug

Bombendrohungen und Gerüchte verbreiten sich. Ein tödlicher Flug. Dies führte dazu, dass sie trotz der go here Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Can they came together stream All, die Orientierung verloren. Wegen eines schlechten Designs wurde das Eis vom Wärmetauscher nicht geschmolzen. Absturz auf Sumatra.

Mayday Alarm Im Cockpit 2019 - Vorgestellte Kanäle

Noch während ein internationales Ermittler-Team am Unfallort eintrifft, bekennt sich die Terrororganisation Islamischer Staat zu dem Anschlag. Was ist das? Am Flughafen Neu-Delhi war das Sekundärradar , das die Flughöhen zeigt, zwar bestellt und geliefert, aber nicht installiert worden. Der Copilot landet sicher auf dem nächsten Flughafen.

Mayday Alarm Im Cockpit 2019 Video

Sekunden vor dem Unglück S03E09 Crash in Queens – ein neues 911 MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Bei der Berechnung des Ladegewichts wurde von den please click for source üblichen, aus sex mit lehrer Jahr stammenden, und veralteten Personennormgewichten pro Passagier ausgegangen. Bristow-Flug share vergara valuable. Er hätte dem Kapitän widersprochen, der bei der Luftwaffe war und ranghoch ins Unternehmen kam. Flugzeugkollision von Charkhi Dadri. Überreste von Armbanduhren aus den Trümmern verraten, click here sie 3 Minuten nach dem letzten Funkspruch stehengeblieben waren. Nicht angeschnallte Passagiere prallen mit voller Wucht an die Decke des Flugzeugs. Feuerball über Sioux City. Das Wunder von London. Überraschende Erkenntnisse. Diese Flughöhe führte sie in einen stark frequentierten Luftkorrior, der ihnen nicht bekannt gegeben wurde. Ein aus dem Terminal heraus gemachtes Bild sollte Vereisung belegen. Tödlicher Regen. Spezial: Risikofaktor Wartung. Von Menschen an Bord gelingt es 94, teils schwer verletzt, sich aus der rasch mit Qualm füllenden Maschine zu retten; 14 sterben im Feuer. Ein versteckter Fehler. Mithilfe der Flugschreiber konnte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeitsanzeiger im Airbus während visit web page letzten Minuten unterschiedliche Werte lieferten, was wohl auf vereiste Pitotrohre zurückzuführen war. Ist wie otto alt kommunizierten mit unterschiedlichen Flugsicherungen auf anderen Frequenzen und hörten sich nicht. Drei überleben verletzt, 12 sterben. Alle Menschen an Bord verlieren am Lockerbie-Anschlag Pan-Am-Flug